Dr. Vivien Sommer: (Post)Digitale Erinnerungsräume: Transformation von Erinnerungskultur und Identität
„Das private und das öffentliche Erinnern an die Vergangenheit geschieht mehr denn je in und über soziale Medien. So versammeln sich etwa […]
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„Das Verhältnis von Fotografie und Erinnerung wird gemeinhin als ein Festhalten vergänglicher Momente diskutiert. Die damit vorausgesetzte Objektivität beider Praxen
„Wie verändern sich individuelle Erinnerung und kollektive Erinnerungskultur, wenn Erinnerungsdaten mittels künstlicher Intelligenz sortiert, selektiert, analysiert und präsentiert werden? Der Vortrag geht der
Zeit- und Raumerleben in digitalisierten Welten. Erinnerung ist schon immer zeit- und raumgebunden. Die Bedeutung von Medien als Träger und
Kristin Narr studierte Kommunikations- und Medienwissenschaften mit Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Leipzig (Magistra Artium). Seit 2012 arbeitet sie als
Das Angebot an digitalen und onlinefähigen Spielsachen wird immer vielfältiger, sowohl hinsichtlich ihrer Koppelung mit dem Internet als auch der
„Wir erkunden bei Hörspaziergängen spielerisch die Umwelt“, so schilderten pädagogische Fachkräfte den Medieneinsatz in einer der befragten Kindertagesstätten. Im Rahmen
Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologin; seit 2006 Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München. Studium und Promotion in Regensburg bei
Das Bewusstsein dafür, dass menschliches Spielen als wesentliches Element von Kultur zu werten ist, ist deutlich älter als die Digitalisierung.
Kindheit ist auch aus rechtlicher Sicht ein besonders schutzbedürftiger Lebensbereich, dem eine besondere Stellung zukommt. Die gesetzliche Architektur dieses Schutzraumes