IdT 2017: Kinderspiel in digitalen Lebenswelten

Im Fokus der IdT17 stand das Kinderspiel in seiner zentralen Bedeutung für die kindliche Entwicklung und wie sich das Kinderspiel in digitalen Lebenswelten wandelt. Das „digitale“ Spielen ist längst aus dem Computer herausgetreten und verschränkt sich mit Spielformen in der „realen“ Welt. Mit digitalem Spielzeug, Beamerinstalationen etc. ziehen digitale Dinge auch in das Kinderspiel ein. Angesichts der zentralen Bedeutung, die das das Kinderspiel für die Entwicklung in vielen Bereichen hat, stellen sich eine Reihe von Fragen: Was bedeutet diese Entwicklung für das Kinderspiel? Inwiefern ergeben sich für Kinder pder pädagogische Fachkräfte neue kreative Gestaltungsmöglichkeiten? Inwiefern ist die Sorge berechtigt, dass die digitalen Dinge die Entwicklung von Kreativität beeinträchtigen? Welche Bildungspotenziale liegen im analogen und digitalen Spiel?

Das Programm brachte u.a. kulturwissenschaftliche, frühpädagogische und medienpädagogische Perspektiven auf den Wandel des Spiels und des Kinderspiels zusammen.

Hier die Dokumentationen zur Tagung

 

IdT17 Mobile Medien in Familien & Kitas. Neue Medien, alte Spiele – Kathrin Demmler und Gisela Schubert (JFF) from jff_de on Vimeo.

IdT17 – Digitales Spielen im analogen Raum. Kulturwissenschaftliche Einordnung neuer Spielphänomene – Prof. Dr. Judith Ackermann from jff_de on Vimeo.

IdT17 – Raum für Kinderspiel! Aktionsräume für Kinder und sozialräumliche Bedingungen des Spielens – Prof. Dr. Peter Höfflin from jff_de on Vimeo.

IdT17 – Digitale Spielsachen für die „Kleinen“ – Spielmittel oder -ware? Dr. Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut Hamburg) from jff_de on Vimeo.

IdT17 – Kinder entwickeln Computerspiele – Prof. Dr. Yasmin Kafai (University of Pennsylvania) from jff_de on Vimeo.

IdT17 – Frühe Bildung im Wandel – aktuelle Entwicklungen – Dr. Dagmar Berwanger (StMAS) und Eva Reichert-Garschhammer (IFP) from jff_de on Vimeo.

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